Vernetzte und konforme 2D-Barcodes

 

FSMA, GS1 Digital Link, Digitaler Produktpass, Produkttransparenz, Verbraucherbindung und Kreislaufwirtschaft sind aktuelle Themen, die von 2D-Barcodes für vernetzte Produkte profitieren. Haben Sie es geschafft, Schritt zu halten und Ihre zukünftige Strategie für vernetzte Produkte auszuarbeiten? Falls nicht, wie kann Ihre Marke am besten den Rückstand aufholen?

 

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Im letzten Jahr haben wir eng mit führenden Unternehmen der Branche und unseren Technikern zusammengearbeitet, um das ultimative Konzept für den Übergang zu QR-Codes auf Ihrer Produktverpackung zu entwickeln. Unsere Lösungen für vernetzte Produkte und 2D-Barcodes kombinieren modernste Kennzeichnungs- und Codierungstechnologien mit bewährten Softwarelösungen und Anwendungserfahrung, um Ihre Strategie für vernetzte Produkte umzusetzen und das Potenzial von Informationen in Codes zu erschließen.

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Den traditionellen 1D-Code vernetzen

 

Der neue Standard von GS1 zielt darauf ab, den traditionellen 1D-Barcode zugunsten eines vernetzten 2D-Barcodes abzulösen. Dieser liefert mehr Informationen über ein Produkt und ermöglicht vielfältige Nutzungsszenarien und Vorteile für Markeninhaber, Distributoren, Einzelhändler und Verbraucher.

Der GS1 Digital Link ist ein neuer Standard, der die GS1 Anwendungs-ID für ein bestimmtes Produkt wie die GTIN mit dem Internet verbindet. Der Digital Link ermöglicht den digitalen Zugang zu allen Arten von digitalen Business-to-Business- und Business-to-Consumer-Informationen für jedes spezifische Produkt – von Markeninformationen, Produktinhaltsstoffen, Herstellungsverfahren und Rückverfolgbarkeit des Vertriebs bis hin zu Produktauthentizität, Ablaufdatum und E-Commerce.

Verordnungen wie der Digitale Produktpass der EU, das digitale Pfandrückgabesystem (DRS) und der FSMA sind auf diese Art von digital verbundenem Produktinformationsstandard angewiesen, um die gemeinsame Nutzung wichtiger produktbezogener Informationen zu ermöglichen, die für die Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft von Produkten für alle relevanten Wirtschaftsakteuren wesentlich sind.

 

Sind Sie bereit für die Umstellung auf QR-Codes?

 

Hier sind vier grundlegende Schritte, die wir Markeninhabern empfehlen.

 

Mit einem Solution Provider zusammenarbeiten. Was sind die Anwendungsfälle, mit denen Sie und Ihr Unternehmen sich beschäftigen sollte? Muss ich neue Geräte und Softwarelösungen kaufen, wie viele Daten kann mein QR-Code speichern und welche Vorteile hat der Verbraucher davon? Zu Beginn eines QR-Projekts stellen sich eine Reihe von Fragen, und alle internen Stakeholder werden um ihr “Must-have” kämpfen. Ein erfahrener Solution Provider unterstützt Sie bei der Projektdefinition und ist das Bindeglied zwischen dem, was technisch möglich ist, dem, was benötigt wird, und dem, was das Unternehmen erreichen möchte.

 

 

Die Anwendungsfälle und Ziele Ihrer QR-Barcode-Anwendung bestimmen und definieren. Der QR-Code ist nicht mehr nur ein Marketinginstrument und die Evaluierung der Anwendungsfälle sollte die gesamte Lieferkette umfassen. Der Vorteil des 2D-Barcodes ist, dass mehrere Anwendungsfälle in ein und demselben Code enthalten sein können. Je nachdem, ob der Hersteller, der Händler oder der Verbraucher den Code scannt, und je nachdem, welches Scangerät verwendet wird, kann ein anderes digitales Erlebnis erzeugt werden.

 

 

Ihr Modell für das Datenmanagement und die Datenintegration so gestalten, dass die Konnektivität, die Erfassung, die Anzeige und die Überwachung der Daten in beide Richtungen gewährleistet sind. Die Daten müssen die gesamte Lieferkette durchlaufen und mit den Herstellern, der Produktionslinie, MES, ERP, CRM und anderen digitalen Systemen vernetzt werden – dabei müssen die Integritäts- und Sicherheitsvorschriften eingehalten werden. 

 

Sich zwischen statischen und dynamischen Daten entscheiden und Ihre Produktionslinie überprüfen.  Die aktuellen Drucktechnologien können alle einen 2D-Code drucken, aber je nach den eingebetteten Daten, den Anforderungen an die Serialisierung und der Größe unterscheiden sich Qualität, Lesbarkeit und Technologie. Wenn Sie beispielsweise nur einen 2D-Barcode mit einer statischen GTIN wünschen, können vorgedruckte Etiketten ausreichen. Wollen Sie hingegen stark individualisierte und serialisierte Daten in Echtzeit im Code, benötigen Sie einen Inline-Druck. Der Solution Provider wird Ihnen bei der Auswahl der richtigen Technologie helfen.

 

Ein vernetzter QR-Code regt auch dazu an, über die Art und Weise nachzudenken, wie Sie mit Verbrauchern und Einzelhandelspartnern in Kontakt treten, sowie über die Auswirkungen, die dies auf das Verpackungsdesign eines Produkts haben kann, und das Potenzial des 2D-Codes, die Branche grundlegend zu verändern. Stellen Sie sich vor, Sie müssten nicht mehr die komplette Inhaltsstoffliste in verschiedenen Sprachen auf der Verpackung angeben. Sie sparen Platz beim Design, können Ihren SKU-Bestand optimieren und in manchen Fällen sogar das gesamte Verpackungsmaterial weglassen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Weitere Denkanstöße?

 

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